Unsere Mission

Die Globalisierung nicht als Schicksal hinnehmen, sondern die globale Zivilgesellschaft aktiv gestalten!

 

 

Strukturelle Aspekte und Motivationen der Leistungsauslagerung in sozialwirtschaftlichen Unternehmen 26.04.2013
Ergebnisse einer qualitativen Befragung diakonischer Träger:
Ziel dieser qualitativen empirischen Untersuchung ist, einen Überblick über den Status Quo ausgelagerter Leistungen in stationären diakonischen Einrichtungen der Alten-, Behinderten- und Jugendhilfe zu geben.
Analysiert wird sowohl die Erfassung der Form der Leistungsauslagerung (struktureller Aspekt) aber auch die mit der jeweiligen Auslagerungsentscheidung verknüpfte betriebliche Motivation. Übereinstimmend zum theoretischen Befund spiegeln die Untersuchungsergebnisse, dass Outsourcing in betrieblichen Kernprozessen der Pflege und Betreuung keine Rolle spielt. Dagegen wägen diakonische Träger in den unterstützenden Prozessen sehr wohl die Transaktionskosten eines externen Outsourcing (Fremdvergabe) vs. eines internen Outsourcings (z. B. durch Gründung einer Service-Gesellschaft) ab.

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Auf der Suche nach dem Faktor ‚Mensch‘ in der Wirtschaft 08.04.2013
A. Sens Capability Approach aus wirtschaftsanthropologischer Perspektive
Weitgehend einig ist man sich heute, dass die Rational Choice Theory und der Homo oeconomicus, das Standardmodell der Wirtschaftswissenschaften, kein adäquates Handlungsmodell darstellen. Eine Antwort auf diese Erkenntnis ist die Forderung nach einer Wirtschaftsanthropologie – einer Disziplin, die den wirtschaftenden Menschen genauer unter die Lupe nimmt. Erste Vorschläge dazu machte bereits Ulrich Hemel. Diese lassen sich methodologisch durch den Capability Approach Amartya Sens ergänzen. In dieser Arbeit werden diese Ansätze vorgestellt und miteinander abgeglichen.

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Wirtschaftsanthropologie, Problem und Perspektiven – eine Grundlegung 13.03.2013
Den Auftakt der Tagung „Wirtschaftsanthropologie: Wer ist der Mensch, wenn er wirtschaftet?“ machte Ulrich Hemel mit einer Diskussion der grundlegenden Fragen nach Sinn, Notwendigkeit und Möglichkeit einer Wirtschaftsanthropologie. Was muss eine solche Disziplin leisten? Welche Fragen sollte und kann sie beantworten?
Als wesentliche Stellgrößen für das Erkenntnisinteresse einer Wirtschaftsanthropologie definiert Hemel hier Handlungen, Emotionen, anthropologische Grunddispositionen wie Wettbewerb und Kooperation sowie individuelle Parameter wirtschaftlicher Präferenzen. Da die Ebene der Normativität nicht ausgeklammert werden darf, sollte sie nach den Prinzipien der Personalität, Sozialität, Humanität, Nachhaltigkeit und wirtschaftlicher Zwecksetzung reflektiert werden. Vergessen werden darf dabei jedoch nicht der Brückenschlag zwischen Geisteswissenschaften und empirischer Verhaltensforschung, denn nur so kann ein kohärentes und realitätsnahes Bild des wirtschaftenden Menschen gezeichnet werden.

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Aktuelle Pressemitteilung: Wer ist der Mensch, wenn er wirtschaftet? 04.03.2013
Hier finden Sie die aktuelle Pressemitteilung zum Symposium "Wirtschaftsanthropologie" in Tübingen.
Ein neues Menschenbild. 25.02.2013
Diskussion über Alternativen zum Konzept des Homo oeconomicus:
Die Wirtschaftswissenschaften wenden sich allmählich ab vom Menschenbild des „homo oeconomicus“. Eine neue Wirtschaftsanthropologie soll wirtschaftliches Handeln besser begreifen können.
Das war jetzt Thema einer Tagung im Weltethos-Institut.
Erschienen im Schwäbischen Tagblatt am 06. Februar 2013.

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Symposium Wirtschaftsanthropologie in Tübingen 06.02.2013

Wir freuen uns über die gelungene Tagung in Tübingen, auf der wir in Kooperation mit dem Weltethos-Institut in Tübingen und dem Forschungsinstitut für Philosophie Hannover der Frage nach dem Menschen in der Wirtschaft nachgehen konnten.
Wir bedanken uns bei allen Beteiligten und möchten Sie an dieser Stelle auf ein Interview mit Claus Dierksmeier zur Veranstaltung aufmerksam machen.

Alle Infos zur Veranstaltung finden Sie hier...
 
Aktuelle Pressemitteilung: Wer ist der Mensch, wenn er wirtschaftlich handelt? 23.01.2013

Symposium zum Thema Wirtschaftsanthropologie.

Gerade in den heutigen Zeiten, die geprägt sind von Krisen und Skandalen in der Wirtschaft, wird die Frage nach der Gültigkeit wirtschaftswissenschaftlicher Grundannahmen laut. So auch die Frage nach dem Bild des wirtschaftenden Menschen.

„Wer ist der Mensch, wenn er wirtschaftlich handelt?“ ist die Leitfrage der wissenschaftlichen Tagung zum Thema Wirtschaftsanthropologie. Die Tagung wird durch das Institut für Sozialstrategie (Berlin), das Weltethos-Institut (Tübingen) und das Forschungsinstitut für Philosophie (Hannover) organisiert. Ziel ist es, die Umrisse, Gegenstände und Herausforderungen einer solchen neuen Disziplin zu erfassen und zu diskutieren. Wir freuen uns, als Referenten und Teilnehmer neben den Organisatoren Ulrich Hemel, Claus Dierksmeier und Jürgen Manemann u.a. auch Karl Homann und Hans Küng begrüßen zu dürfen.

Mehr zur Veranstaltung...

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BR Sendung zum Rat der Relgionen 19.12.2012
Das IfS fordert einen Rat der Religionen. Eine Institution ähnlich dem Ethikrat, die dem Religiösen eine Diskussionsplattform bietet und eine vereinte Stimme im politischen Dialog verleiht.
Dazu äußert sich Ulrich Hemel im Radio-Interview in der Sendung Theo.Logik bei Bayern 2, die Sie auch als Podcast herunterladen können.
Ulrich Hemel in der Sendung Theo.Logik zum Rat der Religionen 16.12.2012
Verpassen Sie morgen Abend nicht die Sendung Theo.Logik auf Bayern 2!
Thema wird der "Rat der Religionen" sein und Ulrich Hemel gibt im Interview Auskunft zum IfS-Konzept. Seien Sie live dabei morgen abend ab 21:03 Uhr!
Verpassen Sie morgen Abend nicht die Sendung Theo.Logik auf Bayern 2!
Thema wird der "Rat der Religionen" sein und Ulrich Hemel gibt im Interview Auskunft zum IfS-Konzept. Seien Sie live dabei morgen abend ab 21:03 Uhr!
Pressemitteilung: IfS entwickelt das Konzept einer „Familienteilzeit“ 04.12.2012
Kita-Finanzierung und Betreuungsgeld-Debatte: Die deutsche Regierung tut sich bislang schwer mit Maßnahmen zur Förderung von modernen, jungen Familien.
Prof. Dr. Dr. Ulrich Hemel, Direktor des Instituts für Sozialstrategie und Entwickler des Konzeptes des „Bildungssparens“, hat hier ein innovatives Konzept nach bewährtem Vorbild entwickelt: Die Möglichkeit, für einige Jahre in „Familienteilzeit“ zu gehen.

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