GLOBALE ZIVILGESELLSCHAFT

Das IfS möchte im Rahmen seiner Forschung aktiv an der gesellschaftlichen Gestaltung teilhaben. Auf der Basis fundierter Analysen von Konflikt- und Problemfeldern beschäftigt sich das IfS mit der Erforschung und Entwicklung von Lösungsansätzen. Die „globale Zivilgesellschaft“ ist das Leitmotiv in der Forschung des IfS. Die Inhalte der einzelnen Forschungsschwerpunkte sind somit das Spiegelbild der verschiedenen Aspekte globaler Zivilgesellschaft.

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BEST PRACTICES

Moderne Gesellschaften im globalen Kontext: Im Zentrum dieses Forschungsschwerpunktes steht die unabhängige Auseinandersetzung der jeweiligen Landesinstitute mit den Herausforderungen einer globalisierten Welt für ihre jeweiligen nationalen, regionalen oder lokalen Gesellschaften. Gemeinsam sind hier nur die Grundlinien des IfS. Das Institut für Sozialstrategie wird auf diese Weise selbst zum Spiegelbild der globalen Zivilgesellschaft, ohne von einer einzigen Person oder einer zentralen Instanz abhängig zu sein.

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BILDUNG

Aktuell steht hier die Auseinandersetzung mit dem Thema „Bildung als gesellschaftliche Ressource“ im Kontext einer aktiven Gestaltung von (globaler) Zivilgesellschaft im Vordergrund der Arbeit des IfS. Ziel ist unter anderem die Förderung eines offenen Zugangs zu Bildung für möglichst viele Menschen. In diesem Zusammenhang entwickelte das IfS, in Kooperation mit anderen Instituten, die Idee des Bildungssparens, welche bereits eine erste praktische Anwendung findet: im Juni 2010 hatte der „Regionale Bildungsfonds Laichinger Alb“ seine Auftaktveranstaltung.

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GESUNDHEIT & SOZIALES

Besonders im Bereich der Gesundheit und des Sozialen hat die Zivilgesellschaft einen hohen finanziellen, personellen und ideellen Stellenwert. Die Bedeutung von Non-Profit-Organisationen bei der Erbringung von Gesundheits- und Sozialleistungen ist beachtlich. Das Institut für Sozialstrategie unterstützt diese Organisationen  durch wissenschaftlich fundierte und praxisorientierte Beiträge für eine werteorientierte Unternehmensführung, eine nachhaltige Organisationsentwicklung und eine klientenbezogene Dienstleistungspolitik.

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MINDERHEITEN

In fast jeder Gesellschaft leben ethnische, religiöse oder sprachliche Minderheiten. Das Thema „Rechte und Pflichten von Minderheiten“ betrifft daher so gut wie alle Gesellschaften der Erde. Die Bandbreite der sozialen und politischen Gestaltung ist extrem breit: Die Bandbreite geht von der ausdrücklichen Unterdrückung von Minderheiten bis hin zu deren purer Duldung als Bürger und Bürgerinnen zweiter Klasse oder deren expliziter Anerkennung bis hin zum Recht, die eigene Sprache in Schulen und vor Gericht zu verwenden. Weil die globale Zivilgesellschaft ihren Prüfstein in der lokalen und nationalen Realität findet, ist das Thema „Minderheiten“ für das Institut für Sozialstrategie von hervorgehobener Bedeutung

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NACHHALTIGKEIT & UMWELT

Wir erleben derzeit besonders drastisch, wie tief das Thema Energie in unseren Alltag eingreift. Die gestiegenen Energiepreise sind zu einem heiß diskutierten Thema geworden. Aber nicht nur die Verbraucher sind betroffen: Auch Industrie und Gewerbe müssen mit den massiv gestiegenen Energiekosten zurechtkommen. Dabei geht es nicht zuletzt um Arbeitsplätze und um die  internationale Konkurrenzfähigkeit der Unternehmen.

Das Thema Energie ist unauflöslich mit dem Thema Nachhaltigkeit verknüpft. Denn zu der Frage, ob wir uns unseren Energieverbrauch überhaupt noch leisten können, tritt mit zunehmender Brisanz die Frage, wie lange die Welt mit den vorhandenen fossilen Energieträgern noch auskommt. Das Problem steht ganz oben auf der politischen Agenda und die Fragen rund um das Energie-Dilemma liegen auf der Hand:

Wie abhängig ist unsere moderne Industriegesellschaft von der Energie? Wie soll »saubere« und kostengünstige Energie gewonnen werden? Wie soll unser Energiemix in Zukunft aussehen? Was sind die Lösungsansätze im Sinne einer nachhaltigen Energiewirtschaft?

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RELIGION

Religionen haben einen prägenden Einfluss auf Weltdeutung, Werte und Normen von Menschen und Gesellschaften. Die Frage nach Religion und Religiosität im 21. Jahrhundert muss somit im globalen Kontext gestellt werden.

Deshalb setzt das IfS mit seiner Forschung im Konfliktfeld zwischen der globalen Ethik einer globalisierten Zivilgesellschaft und dem Geltungsanspruch von eigenen Werten und Normen der jeweiligen Religionen an. Dafür erforscht und analysiert das IfS Formen des friedlichen Dialogs zwischen Religionen, wie zum Beispiel die Errichtung eines „Rates der Religionen“. Die Beschäftigung mit der Frage nach universeller Religionsfreiheit hat die Suche nach Möglichkeiten zur Aufhebung von Diskriminierung religiöser Minderheiten zum Ziel.

Da eine gebildete Gesellschaft ein Grundstein für Frieden und Wohlstand darstellt, ist Religionspädagogik ein weiteres Forschungsfeld des Instituts.

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WIRTSCHAFT

Der Forschungsschwerpunkt „Wirtschaft“ befasst sich derzeit mit folgenden Themen: Zunächst interessiert sich das IfS für globale Aspekte der Wirtschaftsanthropologie, der Frage nach dem wirtschaftenden Menschen. Außerdem fragt das IfS nach dem Verhältnis zwischen globaler Weltwirtschaft, globaler Zivilgesellschaft und Demokratie bzw. Global Governance, beispielsweise im Kontext der anhaltenden Finanz- und Wirtschaftskrise oder dem Thema Corporate Social Responsibility (CSR). Ein weiterer Fokus unserer Arbeit liegt auf dem Thema Unternehmertum und Menschenwürde.

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